Datenmanagementpläne - mehr als nur eine Anforderung der Drittmittelgeber!

Zeitraum: 29.06.2021 14:00 - 29.06.2021 16:00 Uhr

Dienstag  26. Juni  2021 | 14:00 - 16:00 Uhr | Kleiner Sitzungssaal, Rosensäle, Fürstengraben 27, 07743 Jena


 

Zielgruppe:
Wissenschafler:innen der FSU


Umfang

Forschungsdatenmanagement (FDM) umfasst alle Aktivitäten im Umgang mit Forschungsdaten von der Erzeugung, Dokumentation und Aufbewahrung bis zur Publikation und Archivierung. Um die Vielzahl von Aspekten im FDM zu berücksichtigen, sollte bereits vor Projektstart ein Datenmanagementplan (DMP) erstellt werden, der den Umgang mit den im Forschungsprojekt erzeugten Daten dokumentiert und benötigte Ressourcen spezifiziert. Angemessenes Forschungsdatenmanagement und das Erstellen eines DMPs wird von immer mehr Förderorganisationen bei der Beantragung von Projekten vorausgesetzt und ist daher ein wichtiger Bestandteil der Projektplanung. Daneben hilft eine gute Planung aber auch anfallende Kosten von vornherein bei der Beantragung von Mitteln zu berücksichtigen, Unterstützung durch entsprechende Partner sicherzustellen und erforderliche Infrastrukturen aufzubauen um einen effektiven und sicheren Umgang mit den Forschungsdaten während der Projektlaufzeit sicherzustellen.

Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Anforderungen der verschiedenen Förderorganisationen bezüglich des FDMs und der Erstellung von DMPs. Außerdem werden der Aufbau und die inhaltlichen Schwerpunkte des DMPs sowie nützliche Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Beratungsangeboten und Werkzeugen vorgestellt.

 

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Anforderungen verschiedener Förderorganisationen
  • Überblick über Aufbau und Inhalt eines DMPs
  • Nützliche Werkzeuge und Unterstützungsangebote

 

Kursleitung:
Benjamin Sippel

 

Dozent:
Roman Gerlach | Kontaktstelle Forschungsdatenmanagement

 

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung im Qualifizierungsportal der FSU Jena an!

Link zur Anmeldung: https://qualifizierung.uni-jena.de

 

Noch ein Hinweis: 
Wir beobachten die Lage rund um die Verbreitung des Coronavirus aufmerksam und nehmen die Situation sehr ernst. Wir halten uns an die offiziellen Empfehlungen des Bundes und der Universität und informieren Sie frühzeitig sollte die Veranstaltung nicht oder online stattfinden wird.