Das 7. Forschungsrahmenprogramm im Überblick
Das 7. Forschungsrahmenprogramm ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Förderung von Forschung, Wissenschaft und innovativen Technologien in Europa. Die Förderung während der Laufzeit des Rahmenprogramms von 2007 bis 2013 konzentriert sich auf die vier Spezifischen Programme Zusammenarbeit (Verbundforschung), Ideen (Pionierforschung), Menschen (Marie-Curie-Mobilitätsmaßnahmen) sowie Kapazitäten (Forschungsinfrastruktur und Forschungsvernetzung).

Einen Übersicht zu den einzelnen Programmen finden Sie hier.
Das Gesamtbudget von 53,272 Milliarden Euro verteilt sich wie folgt auf die Spezifischen Programme:

Die Beteiligungsregeln am 7. Forschungsrahmenprogramm
Wer kann teilnehmen?
- jede Rechtsperson (Hochschule, Unternehmen, Forschungseinrichtung); natürliche Personen (in Ausnahmefällen)
Mindestvoraussetzungen
- drei Einrichtungen aus drei verschiedenen Mitglieds- oder assoziierten Staaten
Ausnahmen
- ERC
- Unterstützungsmaßnahmen
- Marie-Curie Stipendien
- zusätzliche Anforderungen im jeweiligen Ausschreibungstext möglich
Teilnahmeberechtigte Staaten
- Mitgliedstaaten der Europäischen Union
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- Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänen, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern
- Assoziierte Staaten
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- Albanien, Bosnien-Herzegowina, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Färöer-Inseln, Island, Israel, Kroatien, Liechtenstein, Montenegro, Norwegen, Schweiz, Serbien, Türkei
- ICPC
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- Mittelmeerdrittländer, osteuropäische und zentralasiatische Staaten, afrikanische, pazifische und karibische Staaten, lateinamerikanische Staaten
- weitere Drittstaaten
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- falls notwendig für den Projekterfolg oder wenn im Rahmen einer Ausschreibung vorgesehen
- Beteiligung ohne finanzielle Unterstützung jederzeit möglich